Utopische Denken - Gruppe Wirtschaft
Welche Wirtschaft System Möglichkeiten können wir Utopische denken?
Luciana Martins-Costa und Zara Morris
(mit Blitzpartizipation von Ekaterina Grizik)
Seminar Dozent Michael Fehr, WiSe 2011
Unsere Utopie Vorschlag:
In unsere Utopie Vorschlag gibt es kein Geld und auch kein Tausch.
Unsere Utopie ist eine sozialistische Lebensweise, eine Mischung von der Kollektivistischer Anarchismus mit die Soziale Ökologie.
Kollektivistischer Anarchismus. „Statt des Privateigentums an Produktionsmitteln und der Organisierung als Staat sollen die Arbeitsmittel in Kollektivbesitz sein und von den Produzenten selbst kontrolliert und verwaltet werden. Arbeiter sollen nach diesem Modell von demokratischen Institutionen nach der Zeit ihrer Arbeit vergütet werden. Diese Einkünfte sollten verwendet werden, um Artikel in einem kommunalen Markt zu erwerben. (Bakunin Mikail. Bakunin on Anarchism. Black Rose Books. 1980. p. 369) ... Kollektivistischer Anarchismus wird zumeist mit Michail Bakunin, dem antiautoritären Flügel der Ersten Internationale und dem frühen Anarchismus in Spanien in Verbindung gesetzt.“ http://de.wikipedia.org/wiki/Kollektivistischer_Anarchismus - cite_ref-2 24.11.2011
Soziale Ökologie “ist eine Konzeption, die vor allem innerhalb der sozial-ökologischen Forschung verwendet wird. Unter Berücksichtigung der Kritischen Theorie, der ökologischen Technik -und Wissenschaftskritik und des Feminismus lassen sich (nach Becker und Jahn) sozial- und naturwissenschaftliche Erkenntnisse theoriegeleitet aufeinander beziehen. Auf diese Weise kann Soziale Ökologie als Wissenschaft von den gesellschaftlichen Naturverhältnissen begründet werden. Es handelt sich dabei um einen theoretisch und methodisch besonders anspruchsvollen Versuch einer sozial-ökologischen Forschung, der vor allem im deutschsprachigen Raum bekannt ist.” http://de.wikipedia.org/wiki/Soziale_%C3%96kologie 24.11.2011
Die Gemeinden. Die Bevölkerung ist in Gemeinden organisiert. Jede Gemeinde hat seine eigene Verwaltung, seine Kommune. Und die Gemeinde gehören einerseits zur spezifische Landkreisen und zu Affinitätskreise. Jeder Gemeinde hat seinen u.a. Gemeindehaushalt, Gemeindekindergarten, Gemeindesteuern, Gemeindevertreter, Gemeindevertretung, Gemeindeverwaltung, Gemeindewahl.
Als Gemeindeebene oder Kommunalebene bezeichnet man die politische Ebene, die der Gemeinde entspricht,...
Die Gemeindeverwaltung ist die Gesamtheit aller Organe, Ämter und Behörden der Gemeinde. Das Gebäude des Verwaltungssitzes wird im deutschen Sprachraum regional unterschiedlich Rathaus, Stadthaus, Gemeindehaus oder Gemeindeamt genannt. (http://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinde 29.11.11)
In unsere Utopie arbeiten wir nicht, sondern geben wir der Gemeinde unsere Zeit. Jeder gibt 21 Stunden in der Woche (für eine Tätigkeit die für das Gemeinde nötig ist. Wie z.B. Kochen, Computer Programen entwickeln, Gebäude Bauen, Kinder Betreuen. Wenn man lernt, dann gibt man auch der Gemeinde seine eigene Zeit, weil man sich für die Gemeinde entwickelt. Wir können Zeit sammeln, um Urlaub zu machen. Wir können auch „Reisen“ und in anderen Gemeinden unsere Zeit geben.
In diese Richtung können wir unser Kollektivistischer Anarchismus so lesen: Statt des Privateigentums an Produktionsmitteln und der Organisierung als Staat sollen alle Mittel in Kollektivbesitz sein und von den Produzenten selbst kontrolliert und verwaltet werden. Menschen sollen nach diesem Modell von demokratischen Institutionen nach der gegebene Zeit vergütet werden. Diese Einkünfte sollten verwendet werden, um Artikel in einem kommunalen Güter zu erwerben.
Wir sollten alle unsere Befriedigungen erreichen, das heißt, dass wir Zugang zu alles was wir wollen haben, sobald das andere Leute nicht verletzten oder schaden.
Jede lokale gemeinde hat seine eigene „Ausleihe Services“, wo wir alles was wir brauchen besorgen und leihen können.
In unseren Gemeinden wird kein Mensch geben die seiner Zeit der Gemeinde nicht geben wollen. Es ist eine freiwillige Entscheidung von jeder seinen Aktivitäten aussuchen können.
dass die alle Vorschläger um Änderungen zu machen haben.
Wie konnte eine Wirtschaft ohne Geld sein?
In wie fern ist es ein zurück an der Vergangenheit oder welchen sind anderen Möglichkeiten? Von ökonomische Wert sich entfernen.
Themen in Verknüpfung: Obsolescense, Spenden, Internet (Open Source, 2.0, 3.0).
Referenzen:
1. Potlach: Potlatch ist ein amerikanischer Indianer Fest, der als ökonomischer System gilt, auf dem Eigentum ausgetauscht und manchmal zertstört werden. Das Wort Potlatch bedeutet auf Chinook Jargon (eine Handel-Sprache) „Geschenk“ oder „weggeben“ und sein Ziel ist die Neuverteilung und die Erwiderung des Eigentums.Gegenstände, die getauscht werden, sind unter anderen: Zucker, Mehl, getrocknetes Essen, und manchmal Geld. Gleichzeitig zu den Austauschen wird auch gesungen und getanzt. Durch dieser Fest ist die Hierachie der Clans, Dörfer und Nationen beobachtet und bestärkt. Der Clan, der meisten Status hat ist nicht der das meiste Reichtum besitzt, sondern der, der am Meisten weggebe.
2. Die Amische:Die Amische sind eine christliche Gruppe, die sehr einfach leben. Die lehen gegenwartige Technologien ab und wohnen zusammen in Gesellschaften in den USA und anderen Ländern. Da die Amische sehr alte Gesellschaften sind, die urpsrunglich in der Schweiz und Deutschland (jetzt Alsace, Frankreich) herkommen, sprechen die eine sehr alte Form von Deutsch, die so-genannte „Pennsylvanian Deutsch“. Die Regeln für das amische private, öffentlich und religiose Leben heißen „Ordung“. Da es keine centrale versammlung gibt, sei jede Gesellschaft eigengesetzlich. Diese Verhaltensregeln sind nicht aufgeschrieben aber sind jeden beigebracht. Die Amische müssen Steuer bezahlen, aber die sind nicht verpfichtet soziale Kosten zu bezahlen, weil die stadtliche Hilfen nicht benutzen. Sie verdienen Geld durch den Verkauf von Milch (und vielleicht andere Produkte??). Die haben kein Strom, benutzen aber Öl und Generatoren, obwohl es teuerer ist, weil die gegenwärtige Technologien ablehen. Männer und Frauen haben traditionalen Rollen. Männer müssen arbeiten (nicht am Sonntag) und Frauen sind für das Haus verantwortlich. Beide Geschlechte müssen bestimmte Klammotten anziehen und bestimmte Farben, wenn die heiraten. Männer müssen auch, wenn sie hieraten, einen Bard tragen. http://de.wikipedia.org/wiki/Amische, 18.10.2011.
Wirtschaft nach Befriedigungsorientierung
Welche sind die Grundbedürfnissen für eine Brefriedigungsprozess?
Wie sind andere Beispielen für Wirtschaftsmodellen?
Was ist Arbeit?
Teilzeit Arbeit? Was für ein Arbeitstruktur wollen wir? Kann es total freiwillig und nach Stimmung der einzelnen und abhängig von ökonomische Bedürfnis sein? Wird alle Arbeit gemacht werden?
In der deutsche Sprache hat das Wort Arbeit viele Bedeutungen:
1. (Pferdesport) der Ausbildung für den jeweiligen Verwendungszweck dienende Beschäftigung mit dem Pferd
ñ (Physik) Produkt aus der an einem Körper angreifenden Kraft und dem unter ihrer Einwirkung von dem Körper zurückgelegten Weg (wenn Kraft und Weg in ihrer Richtung übereinstimmen)“
Die Herkunft des Worts auf deutsch (http://www.duden.de/rechtschreibung/Arbeit, 19.11.11) ist „mittelhochdeutsch ar(e)beit, althochdeutsch ar(a)beit = schwere körperliche Anstrengung, Mühsal, Plage“
Auf englisch (http://oxforddictionaries.com/definition/work, 19.11.11):
„Old English weorc (noun), wyrcan (verb), of Germanic origin; related to Dutch werk and German Werk, from an Indo-European root shared by Greek ergon“
Junta do Bom Governo
Zapatista EXLN , Chiapas, Mexico
Gesselschaft die seine Autonomie der kapitalismus System hat, wie u.a. eigene Bildungssystem, Gesundheitssystem.
Aimaras
alle Bürger müssen in jeder Stelle des öffentliches Amt obligatorisch und für bestimte Zeit arbeiten. http://de.wikipedia.org/wiki/Aymara_%28Volk%29, 20.11.2011.
Grundeinkommen
Kurtz Werner -> ohne Existenceangst, gerne arbeiten, mehr Produktivität mit dem Maschinen und weniger werbrauch von Menschliche Arbeit. Grundeinkommen X Zentralverwaltungswirtschaft. Wie ist IRAQ in vergleich? http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%B6tz_Werner
Kapitalismus in der Reichtumsfalle
Mehr Schulden statt mehr Wohlstand – das Wirtschaftssystem, wie wir es kennen, funktioniert nicht mehr gut. Warum es sich lohnt, nach Alternativen zu fragen. http://www.zeit.de/2011/46/Kapitalismus